Boul­der Sheds

 BOUL­DERN FÜR JEDERMANN

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Boul­der Sheds

BOUL­DERN IN AUGS­BURG PFERSEE

HAL­LEN­HÖ­HE (M)
GRUND­FLÄ­CHE (QM)
ANZAHL BOUL­DER
SEK­TO­REN

Dei­ne läs­si­ge Boul­d­er­hal­le: voll im Trend aus Tradition

Tra­di­tio­nell hoch­mo­dern und voll im Trend — in den Boul­der Sheds Augs­burg erwar­tet dich eine stän­dig neu gestal­te­te Boul­der­welt mit vie­len Rou­ten in allen Schwie­rig­keits­gra­den. Auch eine klei­ne Klet­ter­hal­le lädt zum Seil­klet­tern ein. Vor über 30 Jah­ren (1987) eröff­ne­te der Sport­krei­sel eine der ers­ten Indoor-Klet­ter­an­la­gen in Deutsch­land und die ers­te Klet­ter­hal­le in Bay­ern — mit selbst­ge­schnitz­ten Klet­tergrif­fen aus Holz! Auch als 2003 ein klei­ner aber fei­ner Boul­der­be­reich dazu kam, hat­te der Sport­krei­sel in die­sem damals gera­de erst auf­kom­men­den Trend die Nase vorn. Die Bould­erfans könn­te man damals noch an einer Hand abzählen.Bis heu­te hat sich dar­an nichts geän­dert. So bie­ten wir ein brand­neu­es, viel­fäl­ti­ges Boul­der­ver­gnü­gen für alle Levels an.  Frü­her wur­de unser Boul­der­be­reich mit sei­nen anspruchs­vol­len Bould­er­pro­ble­men eher als Trai­nings­stät­te zur Ver­bes­se­rung des Seil­klet­terns genutzt. Heu­te hat sich Boul­dern immer mehr zur eige­nen Sport­art ent­wi­ckelt und ist voll im Trend. Unse­re Hal­le, nun umbe­nannt in Boul­der Sheds, ist eine der vie­len neu ent­stan­de­nen Sport­stät­ten, in der sich Groß und Klein, Jung und Alt, Geübt und Unge­übt trifft, um mit Spaß und Elan — allei­ne oder in der Grup­pe — den viel­sei­ti­gen Bould­er­pro­ble­men nach­zu­ge­hen. Dabei kommt sowohl der blu­ti­ge Anfän­ger als auch der Bou­der­ex­per­te voll auf sei­ne Kos­ten und wird meis­tens schnell von die­sem fas­zi­nie­ren­den Sport gepackt. Sei auch du dabei und lass dich von der Kra­xel-Begeis­te­rung anstecken!

ZU DEN HAL­LEN­IN­FOS

BOUL­DER-KUR­SE

Unse­re Boul­der-Kur­se hel­fen dir, in dem Sport wei­ter zu kom­men — sei es, um mehr Spaß zu haben, um schnel­ler zum Erfolg zu kom­men bei dei­nen Ver­su­chen, beson­ders ver­zwick­te Bould­er­pro­ble­me zu bezwin­gen oder um dich sogar in Rich­tung Leis­tung und Wett­kämp­fe wei­ter­zu­ent­wi­ckeln… Unse­re Trainer:innen sind erfah­re­ne und qua­li­fi­zier­te Boul­der-Fans, die sich freu­en, ihr Wis­sen und ihre Exper­ti­se an dich wei­ter zu geben. Vor allem steht aber auch der Spaß in der Grup­pe im Vor­der­grund. Mel­de dich an und mach mit! Wir freu­en uns auf dei­ne Teil­nah­me! Wir haben Boul­der-Kur­se für Jung und Alt, für Anfän­ger und Fort­ge­schrit­te­ne. Die Boul­der­kur­se fin­den regu­lär ein­mal im Monat statt, sofern sich die Min­dest-Teil­neh­mer­zahl ein­fin­det. Am bes­ten mel­dest du dich mit einer Grup­pe Freund:innen an. Dann ist die Gau­di garan­tiert und der Kurs kann sicher statt­fin­den — denn es ist erwie­sen, gemein­sam macht Sport noch mehr Spaß und man bleibt län­ger dabei. Nach­fol­gend die Kur­se, die wir anbieten.

  • Ein­füh­rung ins Boul­dern: Kos­ten­lo­se Kurz-Ein­füh­rung in 30 Minuten

  • Ein­stei­ger-Boul­der­kurs: 3 Ter­mi­ne à je 60 Minuten

  • Tech­nik-Boul­der­kurs (Fort­ge­schrit­te­ne): 3 ter­mi­ne à je 60 Minuten

  • Boul­der-Ein­zel­coa­ching: nach Bedarf

  • Mädels­power: 3 Ter­mi­ne à je 60 Minuten

  • Zwer­gen­boul­dern Für Kids von 4–7 Jah­ren: 1 Kurs pro Woche à jew. 45 Minu­ten, Lauf­zeit 6 Monate

  • Boul­dertrai­ning für Kids von 7–14 Jah­ren: 1 Kurs pro Woche à jew. 60 Minu­ten, Lauf­zeit 6 Monate

ZU UNSE­REN KUR­SEN
Boul­dern — der neue Lifestyle

Mehr als nur eine Klet­ter­hal­le: unse­re Boul­der Sheds

Boul­dern ist Klet­tern ohne Seil in Absprung­hö­he. So lau­tet die gän­gi­ge Defi­ni­ti­on. Wir fin­den aber auch die aus dem Urban Dic­tion­a­ry passt per­fekt. Denn beim Boul­dern macht es in dei­nem gan­zen Kör­per BÄM! 

BOUL­DE­RING: „STA­TE OF AWE­SO­MENESS, WHEN YOU FEEL INDE­ST­RUC­TI­BLE OR LIKE YOU ARE ON TOP OF THE WORLD.“ (URBAN DICTIONARY)

Du bist abso­lu­ter Anfän­ger im Boul­dern? Du fühlst dich unsport­lich? Das macht gar nichts! Auch als rela­tiv unsport­li­che Per­son und auch wenn du noch nie an einer Wand oder in den Ber­gen warst, sind beim Boul­dern sehr schnell Erfolgs­er­leb­nis­se garan­tiert! Mit den leich­te­ren Rou­ten kannst du auf Anhieb star­ten und wirst über­rascht sein, wie gut es geht. Die Schwie­rig­keits­gra­de der Rou­ten sind durch Far­ben gekenn­zeich­net, sodass du die leich­ten von den schwe­ren ein­fach unter­schei­den kannst. Durch regel­mä­ßi­ges Üben kommst du schnell in das nächs­te Level — und hast beim Trai­ning sogar rich­tig Spaß! Die Trai­ner und Trai­ne­rin­nen der Sport Sheds unter­stüt­zen dich ger­ne bei dei­nen ers­ten ‑Schrit­ten in den kos­ten­lo­sen Ein­füh­rungs­ter­mi­nen. Aber auch wenn du es nicht zu den Ter­mi­nen schaffst: Es fin­det sich fast immer jemand in der Hal­le, der dir ger­ne hilft — denn Boul­dern ist eine sehr kom­mu­ni­ka­ti­ve Sport­art. Und wenn die Hal­le sonst leer ist, kön­nen dir unse­re Mit­ar­bei­ter oder Mit­ar­bei­te­rin­nen an der The­ke ein paar Tipps zum Start geben.

Boul­der­rou­ten sind kurz und kna­ckig. Sie sor­gen durch Über­hän­ge, Sprün­ge oder Balan­ce­übun­gen für Span­nung und Spaß. Und fast neben­bei hält man Kör­per und Köpf­chen fit. Nicht umsonst wer­den Boul­der­rou­ten auch Pro­ble­me genannt, die es mal mit Kraft und Dyna­mik und mal mit Tech­nik und Krea­ti­vi­tät zu lösen gilt. Was drau­ßen an Fels­bro­cken (engl. boul­der oder bloc) begann, erhält immer mehr Ein­zug in Deutsch­lands Städ­te. Wett­kämp­fe sind Publi­kums­ma­gne­ten und über­all ent­ste­hen neue Boul­d­er­hal­len, in denen man über wei­chen Mat­ten an bun­ten Grif­fen klet­tern, han­geln, sprin­gen und schwin­gen kann – und das ohne schwin­del­erre­gen­de Höhen. Anders als die meis­ten Klet­ter­hal­len, die mehr­heit­lich unter dem Man­tel des DAV betrie­ben wer­den, gibt es sehr vie­le kom­mer­zi­el­le rei­ne Boul­d­er­hal­len. Inzwi­schen haben fast alle DAV Klet­ter­hal­len einen eige­nen Boul­der­be­reich. Auch die DAV-Aus­bil­dungs­pro­gram­me für Klet­ter-Betreu­er oder ‑Leh­rer ent­hal­ten Ein­hei­ten, die spe­zi­fisch auf das Boul­dern aus­ge­rich­tet sind. Die wei­chen Mat­ten um die Boulder-„Blocs“ dämp­fen den Fall. So könnt ihr ohne Siche­rungs­tech­nik und ‑part­ner auch allei­ne jeder­zeit los­le­gen. Klet­ter­schu­he (für Damen und Her­ren glei­cher­ma­ßen geeig­net) kön­nen bei uns gelie­hen wer­den und auch die pas­sen­de Gesell­schaft fin­det sich wie von selbst in den sehr kom­mu­ni­ka­ti­ven Boul­der Spots. Dabei geht es dar­um, allei­ne oder mit ande­ren ein (farb­lich) defi­nier­tes Bewe­gungs­pro­blem (Bould­er­pro­blem) zu lösen. Den fina­len Griff mit bei­den Hän­den zu errei­chen ist das Ziel. Betritt doch am bes­ten ein­fach sel­ber mal unse­re Matten!

Komm zum Boul­dern in die Boul­der Sheds

BOCK, IN AUGS­BURG ZU KLET­TERN? WILL­KOM­MEN IN DEI­NER KLET­TER- UND BOULDER-HALLE!

Boul­dern in den Boul­der Sheds: Eine moder­ne Hal­le mit regel­mä­ßig wech­seln­de Rou­ten, net­te Men­schen, die dir ger­ne auf dei­nem Weg wei­ter­hel­fen, neue Freund­schaf­ten und Kon­tak­te. Frei­zeit­be­schäf­ti­gung oder Sport für Gesund­heit und Fit­ness. Es gibt vie­le Grün­de, war­um du Boul­dern unbe­dingt aus­pro­bie­ren soll­test: Boul­dern bedeu­tet angst­frei­es Klet­tern in Absprung­hö­he (Die „Blocs“ sind meis­tens nicht höher als 3–4 m und die wei­chen Mat­ten federn den Fall ab) –Bould­er­pro­ble­me beinhal­ten ein idea­les Trai­ning von Kraft, Koor­di­na­ti­on, Beweg­lich­keit und Bewe­gungs­phan­ta­sie – Boul­dern bringt dir span­nen­de Bewe­gungs­er­leb­nis­se mit Freun­den – Boul­dern ist die Life­time-Sport­art für Fami­lie, Brei­ten­sport­ler und Pro­fis glei­cher­ma­ßen. Kurz­um: Boul­dern macht maxi­ma­len Spaß bei mini­ma­lem Aufwand

In den Boul­der Sheds kannst du Boul­dern mit Fit­ness, Yoga und Sau­na zu einem unschlag­ba­ren Preis kom­bi­nie­ren. Sehr emp­feh­lens­wert ist unse­re fle­xi­ble Monats­kar­te inkl. Fit­ness, mit der du sogar 2 Wochen lang kos­ten­frei und unver­bind­lich tes­ten kannst — Boul­dern bis zum Umfal­len!  Auch unse­re Jah­res­kar­te Boul­dern ist sehr beliebt. Wei­te­re Prei­se für Tages­kar­ten oder Punk­te­kar­ten fin­dest du hier.

Mel­de dich ger­ne bei uns — tele­fo­nisch unter 0821–5089871 oder per Mail unter info@sport-sheds.de -,  wenn du Fra­gen rund ums Boul­dern hast. 

Boul­dern kann jeder — pro­bie­re es aus!

Boul­dern macht auch Anfän­gern Spaß

Boul­dern: der idea­le Ein­stieg in die Welt des Klet­ter­sports. Du bist abso­lu­ter Anfän­ger im Boul­dern? Du fühlst dich unsport­lich? Das macht gar nichts! Auch als rela­tiv unsport­li­che Per­son und auch wenn du noch nie an einer Wand oder in den Ber­gen warst, sind beim Boul­dern sehr schnell Erfolgs­er­leb­nis­se garan­tiert! Mit den leich­te­ren Rou­ten kannst du auf Anhieb star­ten und wirst über­rascht sein, wie gut es geht. Die Schwie­rig­keits­gra­de der Rou­ten sind durch Far­ben gekenn­zeich­net, sodass du die leich­ten von den schwe­ren ein­fach unter­schei­den kannst. Dadurch kannst du als ange­hen­der oder ange­hen­de Klet­tern­de die Bould­er­pro­ble­me in einem indi­vi­du­ell ange­pass­ten Schwie­rig­keits­grad ange­hen. Durch regel­mä­ßi­ges Üben kommst du schnell in das nächs­te Level — und hast beim Trai­ning sogar rich­tig Spaß! Ein- bis zwei­mal pro Woche brin­gen dich dabei schon rich­tig wei­ter. Die Trai­ner und Trai­ne­rin­nen der Sport Sheds unter­stüt­zen dich ger­ne bei dei­nen ers­ten ‑Schrit­ten in den kos­ten­lo­sen Ein­füh­rungs­ter­mi­nen. Aber auch wenn du es nicht zu den Ter­mi­nen schaffst: Es fin­det sich fast immer jemand in der Hal­le, der dir ger­ne hilft — denn Boul­dern ist eine sehr kom­mu­ni­ka­ti­ve Sport­art. Und wenn die Hal­le sonst leer ist, kön­nen dir unse­re Mit­ar­bei­ter oder Mit­ar­bei­te­rin­nen an der The­ke ein paar Tipps zum Start geben.

Die Wer­tung der Schwie­rig­keit einer Rou­te erfolgt in unse­rer Hal­le nach dem fran­zö­si­schen Refe­renz Rah­men — Stan­dard für das inter­na­tio­na­le Sport­klet­tern und somit auch für Wett­kämp­fe. Um dir als Anfän­ger oder Anfän­ge­rin einen mög­lichst unbe­schwer­ten Ein­stieg zum Boul­dern zu ermög­li­chen, erhältst du nach­fol­gend eini­ge gene­rel­le Tipps für den Ein­stieg in den Bouldersport.

Benut­ze dei­ne Zehen

Einer der häu­figs­ten Feh­ler, den man an der Klet­ter­wand beob­ach­ten kann, ist, dass man die Zwi­schen­soh­le statt der Zehen benutzt, was die Bewe­gungs­frei­heit ein­schränkt und weni­ger Trak­ti­on bie­tet. Somit erhöht sich auch die Schwie­rig­keit vie­ler Rou­ten. Der Ein­satz der Zehen bie­tet zusätz­li­che Fle­xi­bi­li­tät beim Dre­hen des Fußes, aber auch eine grö­ße­re Reich­wei­te an der Wand, wenn man auf den Zehen­spit­zen steht. Klet­ter­schu­he sind spe­zi­ell so kon­zi­piert, dass sie auf klei­nen Griffen/Tritten ste­hen kön­nen, indem du — du hast es erra­ten -… dei­ne Zehen benutzt. Wenn du ver­suchst, auf dei­nen Zwi­schen­soh­len zu ste­hen, könn­test du abrut­schen und dich ernst­haft ver­let­zen. Unse­re Leih-Schu­he sind sehr all­ge­mein kon­zi­piert. Wenn du den Boul­der­sport für dich ent­deckt hast und dabei blei­ben möch­test, emp­feh­len wir dir, eige­ne Schu­he zu kau­fen. Dabei gibt es vie­le unter­schied­li­che Model­le für Damen und Her­ren. Anpro­bie­ren und am bes­ten gleich an der Wand Tes­ten ist dabei sehr wich­tig! Dann kannst du den am bes­ten für dich und dei­ne Füße pas­sen­den Schuh fin­den – ent­ge­gen einem Kauf im Internet.

Benut­ze dei­ne Bei­ne, um dich hochzustemmen

Dei­ne Bein­mus­keln gehö­ren zu den größ­ten Mus­kel­grup­pen dei­nes Kör­pers, und wenn du sie ein­setzt, kannst du jede Wand bezwin­gen. Es ist nicht nötig, dass dei­ne Arme die gan­ze Arbeit über­neh­men, um dein gesam­tes Kör­per­ge­wicht zu zie­hen. Manch­mal musst du dich ein­fach mit den Bei­nen absto­ßen, um so effi­zi­ent wie mög­lich zu sein. Der fina­le Griff rückt dann immer näher!

Hal­te dei­ne Hüf­ten nah an der Wand

Vie­le Klet­ter­an­fän­ger las­sen ihre Hüf­ten von der Wand weg­hän­gen, was völ­lig nor­mal ist, da wir Men­schen ja senk­recht ste­hen. Das Pro­blem ist, dass dadurch der Schwer­punkt wei­ter von der Wand ent­fernt ist, was letzt­lich die Trag­fä­hig­keit der Bei­ne und Zehen ver­rin­gert und das Gewicht auf die Fin­ger und Unter­ar­me ver­la­gert. Wenn es sich anfangs unan­ge­nehm anfühlt, mit der Hüf­te eng bzw. seit­lich eng an die Wand zu gehen, kei­ne Sor­ge. Du musst dich nur dar­an gewöh­nen, dass dein Kör­per zur Sei­te statt zur Wand zeigt. Dis­zi­plin zahlt sich hier aus.

Hal­te die Arme beim Klet­tern gerade

Wenn du dei­ne Arme beim Klet­tern abknickst, ermü­den sie schnel­ler, da du bei jeder Bewe­gung dei­ne Unter­ar­me, dei­nen Bizeps und dei­ne Schul­tern bis hin zu dei­nem Rücken bean­spruchst. Wenn du hin­ge­gen mit gestreck­ten Armen klet­terst, kannst du dich ent­span­nen und das Gewicht gleich­mä­ßig auf dei­ne Bei­ne und dei­nen Ober­kör­per ver­tei­len. Du soll­test auch ver­mei­den, die Grif­fe in Höhe der Brust zu grei­fen und die Arme in den Ell­bo­gen zu beu­gen, da dies dei­nen Bizeps­mus­kel zu stark bean­sprucht und die Arme schnel­ler ermü­det. Ver­su­che, mit gera­den Armen zu klet­tern, indem du die Arme nur dann beugst und anspannst, wenn es unbe­dingt not­wen­dig ist. Die Arme soll­ten gera­de blei­ben, da die meis­te Arbeit durch das Dre­hen geleis­tet wird.

Lies dei­ne Kletterroute

Nimm dir einen Moment Zeit, um dei­nen idea­len Klet­ter­weg für das Bould­er­pro­blem zu fin­den. Es hat kei­nen Sinn, direkt die Grif­fe für den Ein­stieg zu fin­den und gleich los­zu­le­gen. Auf die­se Wei­se ver­geu­dest du wert­vol­le Ener­gie und ermü­dest dei­ne Arme, was dich dar­an hin­dert, die Rou­te zu been­den. Bevor du mit dem Klet­tern beginnst, suche dir die bes­te Rou­te und über­le­ge, wel­che Hand zu wel­chem Griff grei­fen soll. Das macht es viel ein­fa­cher. Bei Anfän­gern gibt es in der Regel eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten für ein bestimm­tes Pro­blem, bei den schwie­ri­ge­ren Rou­ten (5.10 und höher) gibt es jedoch nur 1 oder 2 Sät­ze von Zügen.

Ver­wen­de nicht zu viel Chalk

Chalk hilft, die Feuch­tig­keit an den Hän­den zu absor­bie­ren, damit sie tro­cken blei­ben und du einen bes­se­ren Halt hast. Ver­su­che, beim Boul­dern nicht zu viel Chalk zu ver­wen­den — das gilt sowohl für flüs­si­ges als auch für loses Chalk. Zu viel Chalk kann sich nega­tiv auf die Haf­tung an dem jew. Griff auswirken.

Hab kei­ne Angst zu scheitern

Wenn du fällst, bedeu­tet das nur, dass du dich anstrengst und ein bes­se­rer Klet­te­rer wirst. Du soll­test dich dar­auf kon­zen­trie­ren, dei­ne Tech­nik zu ver­bes­sern, denn, so kit­schig es auch klin­gen mag: Übung macht den Meis­ter. Fal­len und Schei­tern gehö­ren zum Klet­tern genau­so dazu wie das Errei­chen des Gip­fels. Vor­über­ge­hen­des Schei­tern ist ein Zei­chen der Ver­bes­se­rung. Dis­zi­plin, Beharr­lich­keit und Durch­hal­te­ver­mö­gen sind oft die Schlüs­sel zum Bes­ser­wer­den. Rou­ten, die du auf den ers­ten Ver­such schaffst, sind sowie­so zu ein­fach für dich.

Klet­te­re mit Freun­den, um neue Bewe­gun­gen oder Betas zu lernen

Ein Beta ist eine Abfol­ge von Bewe­gun­gen. Dei­ne Klet­ter­fä­hig­kei­ten wer­den sich viel schnel­ler ver­bes­sern, wenn du mit ande­ren Leu­ten klet­terst. Ver­schie­de­ne Klet­ter­ty­pen haben unter­schied­li­che Fähig­kei­ten. Man­che haben eine gute Dyna­mik, ande­re sind eher sta­tisch unter­wegs. Auch Damen und Her­ren klet­tern unter­schied­lich – Her­ren oft mit viel Kraft­ein­satz und Damen meis­tens mit mehr Tech­nik. Idea­ler­wei­se schaut man sich von bei­den etwas ab und kom­bi­niert bei­de Kom­po­nen­ten. Wich­tig ist, dass du ver­suchst, auch mit Leu­ten zu klet­tern, die mehr Erfah­rung haben als du, auch wenn sie an ande­ren Pro­ble­men arbei­ten. Scheue dich nicht, ande­re in der Hal­le um Rat zu fra­gen. Du wirst fest­stel­len, dass die meis­ten Boul­de­rer dir ger­ne hel­fen, wenn du sie nur fragst. 

Kon­zen­trie­re dich nicht auf das Trai­ning, son­dern klet­te­re ein­fach und hab Spaß

Wenn du gera­de erst anfängst, soll­test du dich vor allem auf das Klet­tern kon­zen­trie­ren und die Erfah­rung genie­ßen, denn das ist der bes­te Weg, um Kraft und Selbst­ver­trau­en auf­zu­bau­en. Für Anfän­ger ist es am bes­ten, ein­fach an die Wand zu gehen und mit dem Klet­tern zu beginnen.
Der Auf­bau der Klet­ter­mus­ku­la­tur dau­ert eine gan­ze Wei­le, daher sind Geduld und Dis­zi­plin sehr wichtig. 
Es ist ein­fach so, dass die Unter­ar­me im All­tag nicht an die­se Art von Belas­tung gewöhnt sind, aber am Ende geht es nur dar­um, Spaß zu haben, also nimm es nicht zu ernst und genie­ße es.. 

Pau­sen nicht vergessen

Häu­fi­ge Pau­sen beim Klet­tern kön­nen eine sehr klu­ge Ent­schei­dung sein. Vie­le Klet­ter­an­fän­ger hal­ten Pau­sen für eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, aber sie spie­len eine ent­schei­den­de Rol­le, wenn es dar­um geht, Ener­gie zu tan­ken, stark zu blei­ben und vor allem Ver­let­zun­gen zu ver­mei­den. Lass dir also Zeit und gönn dir auch am eine Aus­zeit nach einem erfolg­rei­chen Versuch.

Inves­tie­re in ein gutes Paar Kletterschuhe

Die rich­ti­ge Pass­form ist bei den eng sit­zen­den Schu­hen sehr wich­tig. Wenn dein Klet­ter­schuh zu groß ist, wirst du wahr­schein­lich kei­ne Fort­schrit­te machen, da du nicht in der Lage bist, auf den Griffen/Tritten zu ste­hen oder dei­ne Zehen rich­tig ein­zu­set­zen. Wenn dei­ne Schu­he zu eng sind, wirst du zu gro­ße Schmer­zen haben. Aller­dings muss man sich auch erst ein­mal an einen engen Schuh gewöhnen.
Bis du so weit bist, die­sen Schritt zu machen, kannst du dir natür­lich auch Klet­ter­schu­he bei uns in der Hal­le ausleihen.

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Zusam­men ein­zig­ar­tig — das sind die Sport Sheds — vier moder­ne Clubs unter einem Dach: die Boul­der Sheds, die Fit­ness Sheds, die Func­tio­n­al Sheds und die Yoga Sheds. Wir sind ein Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men, das mit Begeis­te­rung Boul­dern und Trai­ning lebt…

ÖFF­NUNGS­ZEI­TEN

Mon­tag bis Frei­tag: 08.00 — 22.00 Uhr
Sams­tag und Sonn­tag:  10.00 — 20.00 Uhr
Fei­er­ta­ge : 10.00 — 20.00 Uhr

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Eber­le­str. 29
86157 Augsburg
Tele­fon : +49 821 / 50 89 87 1
Fax: +49 821 / 50 89 87 4

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