Konzentrationsschwierigkeiten, mangelndes Koordinationsvermögen, Haltungsschäden, mangelnde geistige Leistungsfähigkeit, Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen? Inzwischen ist es ein weit verbreitetes Problem: Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen führt zu vielen Einschränkungen und weitreichenden negativen Folgen. Wie können wir Bewegungsmangel bei Kindern und Familien entgegen wirken? Einige Ansätze können helfen. 

Folgen von Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt für Kinder und Jugendliche täglich mindestens 60 Minuten Bewegung bei moderaten bis hohen Intensitäten (Minimalempfehlung!). Die meisten Kinder und Jugendliche bewegen sich jedoch viel weniger. Viele Studien und Expertenstimmen sprechen davon, dass etwa jedes fünfte Kind übergewichtig ist und an Bewegungsmangel leidet. Wir sehen das als klares Alarmsignal. Mangelnde körperliche Aktivität im Kindesalter bringt nicht nur unerwünschte Folgen wie schlechte schulische Leistung durch mangelndes Konzentrationsvermögen und wenig geistige Leistungsfähigkeit (häufig Probleme in Deutsch und Mathe), Probleme beim Einschlafen, Haltungsschäden durch das viele Sitzen oder Übergewicht, sondern führt auch zu zahlreichen schwerwiegenden Spätfolgen, die sich im Erwachsenenalter über Zivilisationskrankheiten wie Rückenprobleme oder Herz-Kreislaufkrankheiten schon in jungen Jahren bemerkbar machen. Vielen Kindern mangelt es an Kraft, Ausdauer und Koordination.

Corona Pandemie und Bewegungsmangel

Durch die Pandemie, die langen Lockdowns und die Isolation der Kinder, die größtenteils lange keine Möglichkeiten hatten, ihrem Sport nachzugehen oder gar einfach im sozialen Miteinander frei zu spielen, wurde das Problem nochmal deutlich verschärft. Das Verhalten der Kinder war nach den langen Lockdowns bei unseren Sportkursen auffällig und ihre Fitness hatte gegenüber vorher sichtbar abgebaut. Sie waren gereizt und launisch, trotz großer Freude, wieder andere Kinder sowie Trainer und Trainerinnen nach der langen Pause wieder zu sehen. Das vorlockdown Niveau wieder zu erreichen, hat einige Monate gedauert. 

Positive Auswirkungen von Sport und Bewegung auf Leistungsfähigkeit und psychische Gesundheit

Lehrer und Eltern von Kindern und Jugendlichen, die Sport treiben, berichten oft, dass diese bei regelmäßiger und ausreichender Bewegung viel ausgeglichener und weniger gereizt oder launisch sind, als wenn sie nur mit Medienkonsum beschäftigt sind. Auf der anderen Seite hören wir immer wieder, wie positiv sich das Beginnen einer sportlichen Betätigung wie z.B. Bouldern auf die Zufriedenheit, die Konzentrationsfähigkeit und somit auch teilweise auf schulische Leistung der Kinder und Jugendliche auswirkt.

Gründe für Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen in der heutigen Gesellschaft

Als Gründe für den Mangel an körperlicher Aktivität von Kindern und Jugendlichen sehen wir vorrangig die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungsprozesse. Handys, Computer, Tablets, Spielkonsolen, Fernseher gewinnen immer mehr und immer früher an Bedeutung im Leben von Kindern und Jugendlichen und sind von deren Alltag – schon bei den Kleinsten – nicht mehr wegzudenken. Der Einfluss dieser Entwicklung auf die Bedeutung von Bewegung im Alltag, Bewegungsspielen und Sport ist äußerst negativ – vor allem in Kombination mit einem oft mangelnden Bewegungs- und Gesundheitsbewusstsein in den Familien. Wenn in den Familien und bei den Eltern Sport keine Rolle spielt, ist es meistens naheliegend, dass deren Kinder ebenfalls wenig Interesse an Bewegung entwickeln.

drei Kinder spielen mit Smartphone und Tablet PC

Eltern und Familien können früh erfolgreich Bewegungsmangel entgegen wirken

Wenn die Eltern allerdings als Vorbilder dienen und Sport und Bewegung einen hohen Stellenwert in der Familie hat, entwickeln die Kinder meistens ebenfalls ein deutlich höheres Interesse für körperliche Aktivitäten. Die Kinder schauen sich unbewusst die innere Einstellung ihrer Eltern ab, sofern diese genügend Geduld und Ausdauer besitzen, ihre Kinder auf dem Weg zu einem sportlichen und bewegten Leben zu begleiten und immer wieder zu motivieren – nur möglich, wenn die innere Überzeugung vorhanden ist, dass Bewegung wichtiger Bestandteil eines gesunden Lebens ist und zum Alltag gehört, wie z.B. auch das Zähneputzen. Am besten funktioniert es, wenn Sport auch regelmäßig zum gemeinsamen Familienerlebnis wird: Gemeinsam macht es deutlich mehr Spaß, die Kinder können ihre beim Training oder in Kursen gewonnenen Erfolge und Fertigkeiten stolz mit den Eltern teilen oder gar weitergeben (Zunahme an Selbstbewusstsein) und zusammen kann weiter geübt und weiter gelernt werden. Diese schönen und gemeinsamen Erfahrungen und Erlebnisse prägen sich tief ins Bewusstsein der Kinder und Jugendliche ein, sodass Sport und Bewegung mit positiven und bereichernden Momenten in Verbindung gebracht wird. Damit wird die Freude an der Bewegung früh gefördert. Aber auch Familien, bei denen Bewegung bisher keine große Rolle gespielt hat, können ohne großen Aufwand den Start in ein bewegteres Leben für die ganze Sippschaft starten. Dazu müssen sich Eltern oft erstmal selber an die eigene Nase packen und über ihren Schatten springen – die Komfortzone muss verlassen werden! Zum Beispiel können erstmal ein paar Alltags-Gewohnheiten umgestellt werden, die dazu führen, dass Bewegungsmangel bei Kindern oder sich selbst reduziert wird: Für kurze Strecken kann das Auto z.B. einfach mal stehen gelassen werden und diese können zu Fuß oder mit dem Fahrrad hinterlegt werden; Lifte oder Rolltreppen sollten grundsätzlich gemieden und die normalen Treppen genommen werden. Die Planung und Unternehmung gemeinsamer Freizeit-Aktivitäten mit Bewegungscharakter kann das Familienleben nochmal extrem bereichern: sich ganz gezielt Zeit zu nehmen, um sie gemeinsam zu verbringen, ist nämlich in unserer schnelllebigen Zeit nicht mehr so selbstverständlich und ist schon allein deshalb etwas ganz Besonderes. Das macht das Bewegungserlebnis dann umso wertvoller. Ein Familienbesuch in der Boulderhalle, ein Ausflug an den See zum Schwimmen, SUPen oder wakeboarden, ein gemeinsamer Durchgang eines Erlebnispfades im Wald, ein Spaziergang zum nächsten Tischtennistisch, eine gemeinsame Fahrradtour zu einem abgelegenen Biergarten oder die Teilnahme an einem Familienkurs im Bouldern, Klettern oder Klettersteig, der zur Vorbereitung für neue, gemeinsame Abenteuer dient sind nur einige Beispiele für tolle gemeinsame Unternehmungen mit Suchtcharakter, die darüber hinaus zum Entdecken neuer Horizonte und Hobbys führen können.

Eltern mit zwei kleinen Kindern machen einen Ausflug bei Regen in der Natur

Familien- und Kinderangebote in den Boulder Sheds

Wir haben uns in den Boulder Sheds zur Aufgabe gemacht, Sport für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene zugänglich zu machen und über bestimmte Angebote den Spaß an der Bewegung in Familien und bei Kindern zu etablieren.

Familienkletterkurse:

Familie, Teamarbeit, Abenteuer, Herausforderung, Vertrauen. Das sind wichtige Merkmale, die das gemeinsame Besuchen eines Kletterkurses zum unvergesslichen Erlebnis machen. Klettern eignet sich ganz besonders als gemeinsame Sportart, denn unabhängig von Alter und Leistungsstand kann das Abenteuer gemeinsam starten. Jeder oder jede klettert die Routen, die er oder sie schafft und wird dabei von einem vertrauten Familienmitglied gesichert. 

Familienkarte Bouldern:

Diese Karte ist dazu konzipiert, dass Familien zu familienfreundlichen Preisen gemeinsam bouldern können. Zusammen können dann die jeweiligen persönlichen Grenzen getestet werden. Eltern sollten dabei beachten, dass Kinder ihr eigenes Tempo haben, was unbedingt respektiert werden muss. Es soll Spaß machen und nicht mit Leistungsdruck vermiest werden. Es gelten für das Bouldern mit Kindern (Link) spezielle Regeln, die unbedingt beachtet werden müssen. Jeder bzw. jede kann bouldern – egal wie alt, groß und stark er oder sie ist. Unsere Routen in  verschiedenen Schwierigkeitsgraden ermöglichen einen leichten Einstieg. Wer sich nicht sicher ist, kann vorher einen Familienboulderkurs besuchen. 

Familienboulderkurs:

Selbsteinschätzung und Regeln in der Boulderhalle sowie einige Techniktips für den leichteren Einstieg ins Bouldern sind Hauptbestandteile dieses Kurses. Eltern und Kinder üben die Regeln, damit jeder gemeinsame Besuch der Boulderhalle zum positiven Spaßerlebnis wird. Eltern bekommen vermittelt, wie sie bei Ihren Zöglingen den Spaß an der Bewegung und vor allem am Boulder Sport spielerisch fördern können, indem sie sowohl die persönlichen Grenzen und das persönliche Tempo ihrer Kids verstehen und respektieren lernen. Die Kinder lernen, welche Regeln beim Bouldern beachtet werden müssen, um die eigene Sicherheit und die der Mitboulderer zu gewährleisten. 

Klettersteigkurs für Familien

Ähnlich wie beim Klettern können sich Familien als Team hier für gemeinsame Abenteuer in der Natur rüsten. Das sichere Begehen eines Klettersteigs setzt Regeln- und Ausrüstungskenntnis voraus. Für das Begehen mit Kindern sind zudem noch spezielle zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen erforderlich, die unbedingt beachtet werden müssen. Gemeinsam können sich Familien in einem Klettersteig Kurs auf spannende Vorhaben am Eisenweg vorbereiten, damit es nicht in einer unangenehmen Erfahrung oder gar einem Unfall endet. 

Kinderboulderkurse

Auf unsere Kinderboulderkurse sind wir besonders stolz. Denn bei uns können die Kleinsten bereits ab 3 Jahre (gemeinsam mit ihren Eltern) in die Welt der Vertikalen einsteigen. Dadurch wird der natürliche Bewegungsdrang der Kleinsten unterstützt und gefördert. 

Boulderkurse für Kinder: Das Konzept

Unser Konzept beinhaltet sowohl die Kernelemente und Ziele, welcher dieser Sport für die Altersgruppe bis acht Jahre bietet, als auch einen Grundriss, warum diese Bewegungsform gerade für diesen Altersbereich (3 – 8 Jahre) auf natürliche Art und Weise überzeugt und wie dies über die qualifizierten Trainer umgesetzt wird. Das Team der Boulder Sheds zählt mittlerweile mit 30 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.

Kind beim Bouldern mit Trainerin

Bouldern als ideale Sportart zur Förderung sozialer, motorischer und kognitiver Fähigkeiten

Das Bouldern (oder auch das sogenannte „Klettern in Absprunghöhe“) entwickelte sich allgemein innerhalb der letzten Jahrzehnte expansiv. Darüber hinaus haben etliche soziale und pädagogische Einrichtungen, von der regulären Kindertagesstätte oder der Grundschule bis zur erlebnisorientierten Jugendhilfeeinrichtung das Bouldern als festen Bestandteil in ihre Arbeit und Freizeitgestaltung mit Kindern und Jugendlichen integriert. Der Grund hierfür ist leicht zu benennen: Selten bietet eine Sportart (neben den multidimensionalen Fördermöglichkeiten im sozialen, motorischen und kognitiven Bereich, auf welche im weiteren Verlauf explizit eingegangen wird) eine so unkomplizierte Vorbereitung und kann ohne große körperliche Voraussetzung ausgeübt werden. Das faszinierende am Bouldern ist, dass durch die Sachimmanenz, also durch den Aufforderungscharakter, den eine Kletterwand mit den bunten Bouldern und Boulderrouten auf Menschen jeden Alters ausübt, eine kindliche Motivation und Neugierde geweckt wird, hinter welcher ein klares Ziel steht: die Freude und der Spaß an der horizontalen und vertikalen Bewegung an der Wand.

Der natürliche Drang zum Klettern bei Kindern

Dieses Phänomen lässt sich bei Kindern auch auf Spielplätzen, in Einkaufspassagen, im Wald oder heimischen Gärten beobachten. Unabhängig von der Umgebung sind Kinder von „erkletterbaren“ Objekten fast schon magisch angezogen und zeigen eine natürliche Begabung beim Erklimmen von Mauern, Bäumen, Stühlen und anderen Gebilden. Nimmt man die motorische Entwicklung von Kindern genauer in Betracht, sind mit ungefähr drei Jahren die Voraussetzungen zum Klettern gegeben, da ab diesem Zeitpunkt ein stabiles Gangbild und eine entsprechende Hand-Auge-Koordination vorhanden sind. Bei genauerer Betrachtung der physiologischen Entwicklung des Menschen wird deutlich, dass lange bevor der erste Schritt von einem Kleinkind ausgeübt wird, sich dieses grobmotorisch durch das Zusammenspiel gezielter Bewegungsabläufe, sprich über das klettern, innerhalb seiner Umwelt bewegt und sich aktiv mit dieser auseinandersetzt. Das Kleinkind zieht sich an Sofas, Stühlen, Tischkanten und allem, was sich anbietet, nach oben, es erklettert sich die Welt, lange bevor es diese auf zwei Beinen durchschreitet. Jedes Kind eignet sich diese Fähigkeit selbst an und hat somit auch ein eigenes, dem jeweiligen Temperament und Erkundungsdrang angemessenes Entwicklungstempo. Das Klettern als natürliche Bewegungsform ist somit schon vorhanden, sprich evolutionär im Menschen angelegt.

Kinder übertragen beim Boulder Sport ihre natürlichen Fähigkeiten auf die Boulder- und Kletterwände

Diese Feststellung der bereits vorhandenen Fähigkeiten, die nähere Umwelt und Umgebung über diese Bewegungsform zu erkunden, stellt einen weiteren Vorteil des Boulderns als Freizeitbetätigung für Kinder dar: es muss nicht erst geübt sein, um durchgeführt zu werden. Sobald die Kinder das erste Mal in einer Einheit über den Trainer mit den Wänden spielerisch vertraut gemacht wurden, steht auch das eigentliche Ziel, die Bewegung in der Wand, im Vordergrund. Hier ist ganz klar, dass beim Bouldern mit Kindern der Spaß an der Bewegung oberste Priorität hat. Die Kinder verspüren über das Klettern die Freude an dieser Bewegung und haben die Möglichkeit, ihren Körper und ihre eigenen Fähigkeiten kennenzulernen. Die individuelle Konstitution und Vorerfahrung, aber vor allem das Kind selbst, entscheidet, ob es sich erstmal an einem Griff hochzieht und dies dann auch ausreichend ist, oder ob es sich schon höher hinauswagt. Deshalb gilt beim Bouldern mit Kindern: Das Kind bestimmt das Tempo, in welchem es sich an der Wand wohl und vor allem sicher fühlt. Hier ist auch das Einfühlungsvermögen des Trainers oder der Trainerin gefragt, da jedes Kind dort abgeholt werden sollte, wo es steht, um es dann bestmöglich, den individuellen Bedürfnissen entsprechend, zu begleiten und zu fördern, ohne es zu überfordern. Ein entsprechender Betreuungsschlüssel durch das pädagogisch geschulte Personal gewährleistet in den Kurseinheiten der Boulder Sheds Augsburg eine individuelle, auf die jeweiligen Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer abgestimmte Betreuung, welche bei Bedarf entsprechend modifiziert wird.

Die Vielfältigkeit des Boulderns beinhaltet ein breites Spektrum an Lernfeldern im sozialemotionalen wie auch motorisch-kognitiven Bereich, welche nachfolgend aufgelistet und entsprechend erläutert sind.

 

Soziale und emotionale Entwicklungsbereiche und Ziele beim Boulder Training für Kinder

  • Eigenwahrnehmung: Wo fühle ich mich sicher, wann stoße ich an eine Grenze. Ich kommuniziere meine Grenze und treffe eigene Entscheidungen
  • Selbstwirksamkeit: Ich entscheide für mich und beeinflusse / bewirke damit eine Reaktion meiner direkten Umwelt, welche wiederum meine Entscheidung respektiert.
  • Fremdwahrnehmung: Ich achte und respektiere die Entscheidungen innerhalb meiner Gruppe, ich verhalte mich innerhalb der Gruppe entsprechend der Regeln, um niemanden zu gefährden.
  • Frustrationstoleranz: Ich stoße eventuell auch an meine Grenzen und kann adäquat, bei Bedarf mit Hilfe meines Trainers oder meiner Trainerin, damit umgehen.
  • Urteilsfähigkeit:  Eingebettet in einer akzeptierenden Umwelt kann ich abwägen, was ich mir zutraue.
  • Kooperations- und Interaktionsfähigkeit: Ich gehe wertschätzend und respektvoll mit den anderen Gruppenmitgliedern um, ich respektiere die Regeln innerhalb der Gruppe, um niemanden zu gefährden.

 

Motorische und kognitive Entwicklungsbereiche und Ziele beim Boulder Training für Kinder

  • Hand-Auge Koordination: Ich greife gezielt nach dem gesehenen Bouldergriff.
  • Kräftigung der Muskulatur
  • Aufbau von Körperspannung
  • Ausbau der Grob- und Feinmotorik
  • Ausbau des Gleichgewichts
  • Bewegungsplanung und -steuerung: Ich klettere gezielt über eine farblich gekennzeichnete Route, ich klettere gezielt horizontal/vertikal
  • Raumlagegefühl: die Befindlichkeit des eigenen Körpers im Raum wird erkannt, mein Wahrnehmungsspektrum wird spielerisch erweitert
  • Transferfähigkeit: Ich kann ein spielerisch gesetztes Ziel in der Wand erfassen und planen, wie ich es erreiche

 

Unendliche Fördermöglichkeiten durch das Bouldern

Die Aufzählung der Fördermöglichkeiten, welche das Bouldern beinhaltet und bietet, ließe sich problemlos erweitern, jedoch sind die Kernthemen, wie oben beschrieben, benannt und ein Einblick in die Profite, welche das Bouldern ermöglicht, ausreichend veranschaulicht.

Falls euer Interesse geweckt wurde bietet sich beim Eltern-Kind-Bouldern, beim Zwergenbouldern (für Kinder zwischen 3-5) und Boulderkids (für Kinder im Alter ab ca 6 Jahren) wie in allen anderen Kursen auch die Möglichkeit des Schnupperns für eure Kinder, d. h. der unverbindlichen Teilnahme an zwei Kurseinheiten, an.

Bildnachweis

https://www.ronaldhansch.com, https://www.pexels.com/@thepaintedsquare/, https://www.pexels.com/@yankrukov/