BEMER: Gesundheit, Regeneration und gesundes Altern unterstützen
BEMER wird von vielen Menschen genutzt, die ihre Gesundheit, Regeneration und Vitalität aktiv unterstützen möchten. Doch wie funktioniert die Technologie eigentlich, welche Wirkung wird ihr zugeschrieben und welche Rolle kann sie bei Sport, Physiotherapie, Healthy Aging und Longevity spielen? In diesem Artikel erfährst du, was hinter der Bemer-Therapie steckt und warum sie zunehmend Aufmerksamkeit erhält.
Viele Menschen investieren heute Zeit und Geld in ihre Gesundheit. Sie trainieren regelmäßig, achten auf ihre Ernährung, versuchen ausreichend zu schlafen und beschäftigen sich mit unterschiedlichsten Methoden, die ihr Wohlbefinden unterstützen sollen. Gleichzeitig wächst das Interesse an Technologien und Anwendungen, die außerhalb der klassischen Gesundheitsroutinen liegen. Einige davon sind seit Jahrzehnten auf dem Markt, werden aber erst in den letzten Jahren einem breiteren Publikum bekannt. Eine dieser Anwendungen ist der BEMER. Befürworter sehen darin eine interessante Ergänzung für einen aktiven Lebensstil, Kritiker betrachten die Technologie dagegen oft mit Skepsis. Wie so häufig lohnt es sich, genauer hinzusehen und die Hintergründe zu verstehen. Was genau steckt hinter der Bemer Technologie? Wie funktioniert sie? Wofür wird sie eingesetzt? Und welche Rolle spielt sie im Gesundheits- und Sportbereich? In diesem Artikel schauen wir uns den BEMER sachlich und verständlich an und beleuchten die wichtigsten Fragen rund um Anwendung, Funktionsweise und Einsatzgebiete.
Die physikalische Gefäßtherapie Bemer wird im Folgenden als BEMER bezeichnet.
Was ist der BEMER und wie funktioniert er?
Der BEMER ist ein System zur physikalischen Gefäßtherapie. Das System besteht aus einer Steuereinheit und verschiedenen Applikatoren, B‑Body, B‑Pad, B‑Spot. Während der Anwendung liegt der Nutzer entspannt auf den B‑Body (Matte), während ein voreingestelltes Programm ausgeführt wird. Die Technologie arbeitet mit schwachen elektromagnetischen Impulsen in einer speziell entwickelten Signalform. Nach Angaben des Herstellers wurde dieses Signal entwickelt, um die sogenannte Vasomotion zu unterstützen. Darunter versteht man die rhythmischen Eigenbewegungen kleiner und kleinster Blutgefäße Diese Gefäße bilden ein weit verzweigtes Netzwerk im gesamten Körper. Die Gesamtheit der Blutströmung in diesen kleinsten Gefäßabschnitten wird als Mikrozirkulation bezeichnet. Eine Anwendung dauert in der Regel acht Minuten. Die Intensität kann individuell angepasst werden. Zusätzlich zur Ganzkörpermatte stehen weitere Applikatoren für lokale Anwendungen zur Verfügung. Die Bemer-Technologie wird seit mehreren Jahrzehnten weiterentwickelt und ist heute in verschiedenen Ausführungen für private Anwender, Therapeuten und den professionellen Einsatz erhältlich.
Welche Wirkung wird dem BEMER zugeschrieben?
Viele Anwender verbinden die Bemer Therapie mit einem besseren Körpergefühl, mehr Entspannung und dem Eindruck, ihrem Körper gezielt etwas Gutes zu tun. Besonders häufig wird sie genutzt, wenn Menschen ihre Erholung bewusster unterstützen möchten oder das Gefühl haben, dass ihr Alltag viel Energie fordert. Im Zentrum steht dabei nicht ein spektakulärer Soforteffekt, sondern eher die regelmäßige Unterstützung körpereigener Prozesse. Genau das macht die Anwendung für viele interessant: Sie ist sanft, gut integrierbar und passt zu Menschen, die Gesundheit nicht erst dann ernst nehmen wollen, wenn Beschwerden entstehen. Berichtet wird unter anderem von angenehmer Wärme, tieferer Entspannung, mehr Vitalität oder einem insgesamt frischeren Körpergefühl. Solche Erfahrungen sind individuell und können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen. Das ist bei körperorientierten Anwendungen völlig normal, der Körper ist schließlich kein Kaffeevollautomat mit Garantietaste.
Sinnvoll ist der BEMER vor allem als ergänzender Baustein. Wer ohnehin auf Bewegung, Schlaf, Ernährung und Stressregulation achtet, kann die Anwendung als zusätzliche Möglichkeit nutzen, die eigene Gesundheitsroutine zu erweitern. Am besten lässt sich die Wirkung nicht abstrakt beurteilen, sondern durch die eigene Erfahrung. Denn ob eine Anwendung als angenehm, hilfreich oder spürbar empfunden wird, zeigt sich oft erst im direkten Erleben.
Der BEMER und Regeneration im Sport
Jedes Training setzt einen Reiz. Ob Krafttraining, Functional Training, Bouldern, Laufen oder intensive Intervallbelastungen – der Körper muss sich anschließend anpassen. Genau in dieser Phase entstehen viele der gewünschten Trainingseffekte. Deshalb wird Regeneration von vielen Sportlern heute nicht mehr als passive Pause betrachtet, sondern als aktiver Bestandteil des Trainingsplans. Wer regelmäßig trainiert, kennt die typischen Herausforderungen: schwere Beine nach einer intensiven Einheit, Muskelkater, Müdigkeit oder das Gefühl, für die nächste Belastung noch nicht vollständig bereit zu sein. Je höher Trainingsumfang und Trainingsintensität werden, desto wichtiger wird die Qualität der Erholung zwischen den einzelnen Einheiten.
Besonders beim Bouldern spielt dieser Aspekt eine wichtige Rolle. Neben der Muskulatur werden hier auch Sehnen, Bänder, Finger, Unterarme und das zentrale Nervensystem stark beansprucht. Viele Kletterer stellen fest, dass nicht die Motivation, sondern die Erholungsfähigkeit zum begrenzenden Faktor wird. Auch Kraftsportler kennen dieses Phänomen. Der eigentliche Muskelaufbau findet nicht während des Trainings statt, sondern in der Zeit danach. Wer seinem Körper ausreichend Zeit für Anpassungsprozesse gibt, schafft die Grundlage für langfristige Fortschritte. Aus diesem Grund nutzen viele Athleten ergänzende Maßnahmen wie Mobility Training, aktive Erholung, Saunagänge, Massagen oder spezielle Regenerationsanwendungen. Der BEMER wird von vielen Anwendern genau in diesem Zusammenhang eingesetzt – nicht als Ersatz für Training oder Erholung, sondern als zusätzlicher Baustein innerhalb eines ganzheitlichen Regenerationskonzepts. Letztlich gilt im Sport ein einfacher Grundsatz: Nicht die Belastung macht stärker, sondern die erfolgreiche Anpassung an die Belastung. Je besser Training und Erholung zusammenspielen, desto nachhaltiger lassen sich Leistungsfähigkeit und Fortschritte entwickeln.
BEMER und Longevity: Welche Rolle spielt Regeneration beim gesunden Altern?
Der im deutschen Sprachgebrauch relativ junge Begriff “Longevity” wird häufig mit dem Wunsch verbunden, möglichst alt zu werden. Oft wurden in der Vergangenheit auch Begriffe wie Anti-Aging oder Reverse-Aging dafür herangezogen. Tatsächlich geht es bei diesem Thema jedoch um etwas anderes: möglichst lange beim altern gesund, aktiv und selbstständig zu bleiben. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, wie viele Jahre wir leben, sondern wie wir diese Jahre erleben. Viele Menschen stellen fest, dass sich ihr Körper mit zunehmendem Alter anders verhält als noch mit 20 oder 30 Jahren. Kleine Verletzungen brauchen länger, um auszuheilen. Intensive Belastungen werden nicht mehr ganz so schnell verarbeitet. Auch die allgemeine Belastbarkeit verändert sich im Laufe der Zeit. Genau deshalb rückt das Thema Regeneration immer stärker in den Mittelpunkt moderner Gesundheitskonzepte. Während früher vor allem Training, Ernährung oder Kalorien im Fokus standen, beschäftigen sich heute viele Experten zusätzlich mit Faktoren wie Schlafqualität, Stressmanagement, Beweglichkeit und Erholung. Longevity bedeutet in erster Linie nicht, den Alterungsprozess aufzuhalten. Es bedeutet vielmehr, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, körperliche und geistige Leistungsfähigkeit möglichst lange zu erhalten. Viele Menschen investieren deshalb bewusst in ihre Gesundheit, lange bevor Beschwerden entstehen. Sie achten auf regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und Maßnahmen, die sie als sinnvolle Ergänzung ihres Lebensstils betrachten.
In diesem Zusammenhang wird auch der BEMER von einigen Anwendern genutzt. Nicht mit dem Ziel, das Altern zu stoppen oder biologische Wunder zu vollbringen, sondern als Bestandteil eines gesundheitsorientierten Gesamtkonzepts. Letztlich gibt es keine einzelne Maßnahme, die über Gesundheit oder Vitalität entscheidet. Vielmehr entsteht langfristiges Wohlbefinden aus vielen kleinen Entscheidungen, die sich über Jahre hinweg summieren.
Ist BEMER ein Anti-Aging-Gerät?
Viele Menschen verbinden Anti Aging automatisch mit Cremes, Seren oder kosmetischen Behandlungen. Andere betrachten das Thema deutlich ganzheitlicher. Für sie geht es nicht nur darum, jünger auszusehen, sondern sich auch länger vital, beweglich und leistungsfähig zu fühlen. Genau deshalb wird der BEMER von manchen Anwendern auch im Zusammenhang mit Anti Aging genannt. Die Idee dahinter ist einfach: Wenn körperliche Regenerations- und Versorgungs- und Entsorgungs-Prozesse möglichst gut funktionieren, kann sich das nicht nur auf das Wohlbefinden, sondern auch auf das äußere Erscheinungsbild auswirken. Einige Nutzer berichten beispielsweise von einer frischeren Ausstrahlung, einem vitaleren Hautbild oder davon, dass sie das Gefühl haben, insgesamt jünger und erholter zu wirken. Solche Erfahrungen sind subjektiv und individuell. Sie zeigen jedoch, warum die Bemer Technologie von manchen Menschen nicht nur als Regenerations- oder Gesundheitsanwendung betrachtet wird, sondern auch als Bestandteil ihrer persönlichen Anti-Aging-Strategie. Ob man dafür den Begriff Anti Aging, Healthy Aging oder Longevity verwendet, ist letztlich zweitrangig. Im Kern geht es immer um dieselbe Frage: Wie können wir Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität – die sich auch in unserem äußeren Erscheinungsbild widerspiegeln – möglichst lange erhalten?
Der BEMER in der Physiotherapie
In vielen physiotherapeutischen Praxen kommen ergänzende Anwendungen zum Einsatz, die bestehende Behandlungen unterstützen sollen. Dazu gehören beispielsweise Wärme- oder Kälteanwendungen, manuelle Techniken und verschiedene Formen der physikalischen Therapie. Auch der BEMER wird in einigen Einrichtungen, so auch bei uns in der Sport Sheds Physio, als ergänzender Baustein genutzt. Je nach Zielsetzung kann die Anwendung vor oder nach einer physiotherapeutischen Behandlung erfolgen und in bestehende Therapie- und Gesundheitskonzepte integriert werden. Der BEMER ersetzt dabei weder eine physiotherapeutische Untersuchung noch eine individuelle Behandlung. Sie wird vielmehr als zusätzliche Anwendung eingesetzt, die therapeutische Maßnahmen ergänzen kann.
Möchtest du die BEMER-Therapie selbst kennenlernen? In der Sport Sheds Physio in Augsburg-Pfersee bieten wir die BEMER-Anwendung als ergänzende Leistung im Rahmen unseres ganzheitlichen Behandlungskonzepts an. Hier erfährst du mehr über die BEMER-Therapie und kannst direkt einen Termin anfragen.
Was sagt die Wissenschaft zur BEMER-Therapie?
Die Bemer-Therapie ist wissenschaftlich untersucht und wird besonders im Zusammenhang mit Mikrozirkulation, Schlaf, Schmerzempfinden, Erholung und Lebensqualität diskutiert. Einzelne Studien und Anwendungsbeobachtungen berichten positive Effekte, etwa bei subjektiver Schlafqualität, Schmerzen, Müdigkeit oder allgemeinem Wohlbefinden. Interessant ist vor allem, dass viele dieser Themen eng mit Regeneration verbunden sind. Wer besser schläft, sich schneller erholt oder weniger erschöpft fühlt, schafft bessere Voraussetzungen für Alltag, Training und langfristige Gesundheit. Gleichzeitig sollte man den BEMER realistisch einordnen. Er ist kein Ersatz für Bewegung, medizinische Diagnostik, Physiotherapie, Ernährung oder Schlaf. Ihr Wert liegt eher darin, bestehende Gesundheits- und Regenerationsroutinen sinnvoll zu ergänzen. Für viele Anwender ist genau das der entscheidende Punkt: Die Bemer-Therapie wird nicht als einzelne Wunderlösung gesehen, sondern als zusätzlicher Baustein innerhalb eines aktiven, gesundheitsbewussten Lebensstils.
Meine eigene BEMER-Erfahrung
Ich nutze die BEMER-Technologie mittlerweile seit rund zwölf Jahren – nahezu täglich. Dabei verwende ich bis heute dieselben Geräte, die in dieser Zeit ohne technische Ausfälle oder Defekte zuverlässig funktioniert haben. Über die Jahre ist die Anwendung zu einem festen Bestandteil meines Alltags geworden, ähnlich wie regelmäßige Bewegung oder eine ausgewogene Ernährung.
Als sportlich sehr aktiver Mensch beanspruche ich meinen Körper regelmäßig intensiv – sei es beim Krafttraining, Bouldern, Ausdauersport oder Outdoor-Aktivitäten. Nach anstrengenden Trainingseinheiten nutze ich die BEMER-Anwendungen deshalb häufig im Rahmen meiner persönlichen Regenerationsroutine. Ich habe für mich den Eindruck gewonnen, dass ich mich anschließend oft schneller wieder belastbar fühle und mit einem guten Körpergefühl in die nächste Trainingseinheit starten kann.
Auch bei kleineren Sportverletzungen wie Verstauchungen, Überdehnungen, Prellungen, Blasen oder oberflächlichen Wunden setze ich die Anwendung für mich regelmäßig und intensiv ein. Dabei habe ich persönlich immer wieder den Eindruck gewonnen, dass sich mein Körper gut und sehr schnell erholt. Ob und welchen Anteil die BEMER-Technologie daran hat, lässt sich natürlich nicht objektiv beurteilen – für mich gehört sie dennoch selbstverständlich zu meiner Regenerationsstrategie.
Familie und Freunde beschreiben mich häufig als sehr belastbar und widerstandsfähig. Trotz eines oft intensiven Arbeitsalltags mit hohen Verpflichtungen und Verantwortungen, sportlicher Belastungen und privater Verpflichtungen fühle ich mich im Allgemeinen fit, leistungsfähig und voller Energie. Außerdem bin ich nur selten krank und meine Gesundheitswerte waren bei Vorsorgeuntersuchungen bislang stets sehr gut. Ich persönlich bin überzeugt, dass die regelmäßige Anwendung der BEMER-Technologie hierzu einen positiven Beitrag leisten kann – auch wenn sich dieser Zusammenhang selbstverständlich nicht eindeutig nachweisen lässt.
Besonders positiv empfinde ich die Anwendung außerdem nach langen Flugreisen. Da ich regelmäßig nach Argentinien reise, gehören lange Flugzeiten für mich dazu. Die BEMER-Anwendung ist für mich nach solchen Reisen ein fester Bestandteil der Regeneration und hilft mir subjektiv dabei, mich schneller wieder erholt zu fühlen.
Eine weitere persönliche Beobachtung betrifft meine Beine. Aufgrund familiärer Veranlagung hatte ich bereits in jungen Jahren ausgeprägte Krampfadern und Besenreiser sowie gelegentlich das Gefühl schwerer Beine. Seit ich die BEMER-Technologie nutze, habe ich subjektiv den Eindruck, dass sich diese Beschwerden nicht weiterentwickelt haben. Spannungsgefühle oder schwere Beine nehme ich heute kaum noch wahr. Auch das Gefühl von Wassereinlagerungen tritt bei mir deutlich seltener auf. Ob dies tatsächlich auf die regelmäßige Anwendung zurückzuführen ist, kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen – für mich persönlich besteht jedoch ein klarer Zusammenhang.
Auch meine Mutter nutzt seit einigen Jahren ein eigenes BEMER-System. Nach einem Oberschenkelhalsbruch im Alter von 83 Jahren und der anschließenden Operation setzte sie die Anwendung während ihrer Rehabilitation regelmäßig ein. Ich hatte große Sorge, dass die Erholung aufgrund ihres Alters lange dauern würde. Zu meiner Freude entwickelte sie sich jedoch sehr gut und konnte nach einigen Monaten wieder ihren gewohnten Alltag bewältigen. Die behandelnden Ärzte äußerten sich damals positiv über ihren Genesungsverlauf. Ob die BEMER-Anwendung hierzu beigetragen hat, lässt sich selbstverständlich nicht beurteilen. Ich persönlich bin jedoch überzeugt, dass sie sie während dieser Zeit sinnvoll unterstützt hat.
Für mich ist die BEMER-Technologie heute ein fester Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils. Sie ersetzt weder Bewegung noch eine ausgewogene Ernährung oder medizinische Betreuung. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist sie jedoch eine wertvolle Ergänzung, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Deshalb empfehle ich jedem, der seine Gesundheit und Regeneration aktiv unterstützen möchte, die Anwendung einmal selbst auszuprobieren und sich ein eigenes Bild zu machen.
Fazit
Der BEMER kann ein spannender Baustein für Menschen sein, die ihre Gesundheit aktiv unterstützen möchten – im Alltag, im Training und mit zunehmendem Alter. Sie wird von vielen Anwendern genutzt, um Erholung, Wohlbefinden und körperliche Vitalität zu fördern. Entscheidend ist dabei der ganzheitliche Blick: Gesundheit entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel aus Bewegung, Schlaf, Ernährung, Stressregulation und bewusster Regeneration. Wer neugierig ist, sollte die Bemer Anwendung nicht nur theoretisch bewerten, sondern selbst erleben. Am Ende zählt, wie sich der eigene Körper anfühlt.
Du möchtest die BEMER-Therapie selbst erleben?
Wenn du herausfinden möchtest, ob die BEMER-Therapie zu deinen persönlichen Zielen passt, beraten wir dich gerne. In der Sport Sheds Physio in Augsburg-Pfersee kannst du die Anwendung professionell begleitet kennenlernen. Jetzt mehr erfahren und Termin anfragen!
FAQs – Häufig gestellte Fragen zum BEMER
Was ist der Bemer?
Der BEMER ist ein Medizinprodukt zur Physikalischen Gefäßtherapie. Er dient der Stimulierung der Vasomotorik kleiner und kleinster Blutgefäße und verbessert dadurch die Blutverteilung in der Mikrozirkulation. Das patentierte BEMER-Signal wird über ein schwaches elektromagnetisches Feld in den Körper übertragen.
Wie funktioniert die Bemer-Therapie?
Die BEMER-Therapie stimuliert die Vasomotorik, also die rhythmische Bewegung kleiner und kleinster Blutgefäße. Dadurch kann die Blutverteilung in der Mikrozirkulation verbessert werden. Ziel ist eine bedarfsgerechte Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie der Abtransport von Stoffwechselprodukten.
Welche Wirkung hat der Bemer?
Der BEMER unterstützt die Mikrozirkulation und damit die natürlichen Selbstregulationsprozesse des Körpers. Viele Anwender nutzen ihn zur Förderung von Regeneration, Leistungsfähigkeit und allgemeinem Wohlbefinden. Die BEMER-Therapie ersetzt dabei keine medizinische Behandlung, sondern kann diese sinnvoll ergänzen.
Ist der Bemer wissenschaftlich untersucht?
Ja. Die Physikalische Gefäßtherapie wurde über viele Jahre wissenschaftlich untersucht. Laut Hersteller liegen zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Untersuchungen zu verschiedenen Anwendungsgebieten vor, die Grundlage für die Zertifizierung als Physikalische Gefäßtherapie waren.
Kann der Bemer die Regeneration nach dem Sport unterstützen?
Ja. Viele Sportler nutzen den BEMER als ergänzende Regenerationsmaßnahme. Nach Herstellerangaben kann eine verbesserte Regeneration dazu beitragen, intensive Trainingseinheiten besser zu verkraften, häufiger zu trainieren und dadurch die Leistungsfähigkeit langfristig zu steigern.
Wird der Bemer in der Physiotherapie eingesetzt?
Ja. Die BEMER-Therapie wird in vielen physiotherapeutischen und medizinischen Einrichtungen als ergänzende Maßnahme eingesetzt. Sie unterstützt die Selbstregulation des Organismus und kann sowohl schulmedizinische als auch physiotherapeutische Behandlungen sinnvoll ergänzen.
Ist der Bemer ein Anti-Aging-Gerät?
Der BEMER ist kein klassisches Kosmetik- oder Beautygerät. Viele Anwender integrieren die BEMER-Technologie jedoch in ihre persönliche Healthy-Aging- oder Longevity-Strategie, um Regeneration, Vitalität und körperliches Wohlbefinden langfristig zu unterstützen.
Kann der Bemer bei Falten helfen?
Die BEMER-Technologie wurde nicht zur Behandlung von Falten entwickelt. Einige Anwender berichten jedoch von einem frischeren Hautbild und einer vitaleren Ausstrahlung. Solche Erfahrungen sind individuell und sollten nicht als allgemeingültige Wirkung verstanden werden.
Was hat der Bemer mit Longevity zu tun?
Longevity bedeutet, möglichst lange gesund, aktiv und leistungsfähig zu bleiben. Die BEMER-Technologie wird von vielen Menschen als ergänzender Baustein genutzt, um Regeneration und körperliches Wohlbefinden innerhalb eines gesundheitsbewussten Lebensstils zu unterstützen.
Für wen eignet sich die Bemer Anwendung?
Die BEMER-Therapie eignet sich sowohl für gesundheitsbewusste Menschen als auch für sportlich Aktive und kann therapiebegleitend eingesetzt werden. Ob die Anwendung im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von den persönlichen Zielen und der individuellen gesundheitlichen Situation ab.
Wie lange dauert eine Bemer Anwendung?
Die Ganzkörperanwendung mit dem Applikationsmodul B.BODY dauert je nach Programm in der Regel zwischen acht und zwanzig Minuten. Für lokale Anwendungen stehen zusätzlich die Applikationsmodule B.PAD und B.SPOT zur Verfügung.
Wer sollte vor der Bemer Anwendung ärztlichen Rat einholen?
Menschen mit aktiven medizinischen Implantaten, schweren Erkrankungen, Schwangerschaft oder anderen behandlungsbedürftigen Beschwerden sollten die Anwendung vorab mit ihrem behandelnden Arzt besprechen. Maßgeblich sind die offiziellen Anwenderhinweise und Kontraindikationen des Herstellers.
Wo kann ich den Bemer testen oder kaufen?
Wenn du die BEMER-Technologie zunächst selbst erleben möchtest, kannst du sie bei uns im Rahmen einer Anwendung kennenlernen. Gerne beraten wir dich anschließend unverbindlich zu den verschiedenen BEMER-Systemen und ihren Einsatzmöglichkeiten.
Quellenverzeichnis
Bohn et al. (2013)
Effects of BEMER Physical Vascular Therapy on Sleep, Pain and Quality of Life
- 658 ausgewertete Fragebögen
- Verbesserungen bei Schlafqualität, Schmerzempfinden und Lebensqualität berichtet
- PubMed-ID: 23940071
Fehr et al. (2023)
Effects of Physical Vascular Therapy on Repeated Sprint Performance
- Untersuchung bei sportlicher Belastung
- Keine signifikanten Verbesserungen bei bestimmten Leistungsparametern
- Interessant für eine ausgewogene Betrachtung
Frontiers in Sports and Active Living (2024)
Effects of BEMER Therapy on Sleep Quality in Elite Female Football Players
- Verbesserungen bei subjektiver Schlafdauer und Schlafqualität
- Norwegische Elite-Fußballspielerinnen

Über die Autorin
Sabina ist Geschäftsführerin der Sport Sheds und lebt selbst vor, wofür das Studio steht: einen aktiven und gesunden Lebensstil. Die Argentinierin mit deutschen Wurzeln trifft man außerhalb des Studios meist in den Bergen – sei es auf einer Wanderung im Lechtal oder bei einem Trekking-Abenteuer am anderen Ende der Welt.

